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Zellenkühlturm
Nasskühltürme in Zellenbauweise zeichnen sich durch eine kompakte Bauweise aus und befinden sich seit ca. 60 Jahren im Einsatz.
Während Naturzugkühltürme typischerweise bei großen Kraftwerken zum Einsatz kommen, sind zwangsbelüftete Kühltürme mit saugend oder drückend angeordneten Ventilatoren eine attraktive Lösung für industrielle Anwendungen aber auch Energieerzeugungsanlagen. Die Kühlluft wird mittels Ventilatoren zwangsweise durch den Kühlturm gefördert. Als Werkstoff für den vergleichsweise kompakten Baukörper finden hierbei Holz, Stahl, Beton, Kunststoff sowie Kombinationen hieraus Anwendung. Durch den Einsatz mehrzelliger Kühlturmanlagen kann die Kühlleistung flexibel den Prozesserfordernissen und Umgebungsbedingungen angepaßt werden. Die mehrzellige Bauweise garantiert ferner eine hohe Verfügbarkeit. Aufgrund des modularen Aufbaus von Zellenkühlturmanlagen ist ein hohes Maß an Vorfertigung und damit eine kurze Errichtungszeiten möglich. GEA Zellenkühlturmanlagen werden je nach Prozeßerfordernissen mit den auf den jeweiligen Anwendungsfall angepaßten kühltechnischen Einbauten ausgerüstet. GEA Zellenkühltürme sind seit mehr als 30 Jahren im Einsatz.
Einsatzbereich
Für alle Industrien, z.B. Kraftwerke, Chemie und Petro-Chemie, Stahlwerke, holzverarbeitende und Papierindustrie und Klimaanlagen; für alle Kühlwassermengen und Wärmeleistungen
Hauptmerkmale
Durch den Einsatz mehrzelliger Kühlturmanlagen kann die Kühlleistung flexibel den Prozesserfordernissen und Umgebungsbedingungen angepaßt werden. Die mehrzellige Bauweise garantiert ferner eine hohe Verfügbarkeit. Einzelne Zellen können während des laufenden Betriebes gewartet und ggf. entleert werden. Vorteilhaft ist dieser Kühlturmtyp für geringe Kühlgrenzabstände, d.h. 5 K oder weniger, und für kurze Abschreibungsperioden.
Als Werkstoffe für den vergleichsweise kompakten Baukörper finden impregniertes Holz, Stahl, Beton, glasfaserverstärkter Kunststoff sowie Kombinationen hieraus Anwendung.
GEA Zellenkühlturmanlagen werden je nach Prozeßerfordernissen mit den auf den jeweiligen Anwendungsfall angepaßten kühltechnischen Einbauten ausgerüstet:
- drückende und saugende Ventilatoren
- aufwärts und abwärts sprühende Wasserverteilungen
- Steigeleitungen inner- oder außerhalb der Zellen aus z.B. Beton, glasfaserverstärktem Kunststoff und Stahl
- alle möglichen Kühleinbauten
- alle möglichen Fabrikate und Typen von Ventilatoren
- sekundäre Schallschutzmaßnahmen, falls erforderlich sehr kompakte Kühlturmausführung, geringer Grundflächenbedarf, optimale Kontrolle über die Kaltwassertemperatur durch Ventilatorsteuerung, niedrige Pumpkosten
Insgesamt sind Bau- und Investitionskosten gering. Aufgrund des modularen Aufbaus von Zellenkühlturmanlagen ist ein hohes Maß an Vorfertigung und damit eine kurze Errichtungszeiten möglich.
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