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Der Abdampf aus der Turbine strömt durch eine Abdampfleitung
und tritt von oben in die Rippenrohrbündel ein, in denen der Dampf kondensiert wird.
Die Anordnung der Rippenrohrbündel erfolgt dabei dachförmig
auf einer Plattform, die von einer Unterkonstruktion aus Stahl oder
Beton getragen wird.
In der Plattform unterhalb der dachförmigen Rippenrohrbündel sind Ventilatoren angeordnet, die die Umgebungsluft als Kühlluft ansaugen und entlang des Rippenrohres drücken.
Die Kühlluft nimmt dabei die Kondensationswärme des kondensierenden Dampfes auf und verlässt als warme Abluft auf der Aussenseite der Rippenrohrbündel die Anlage.
Diese Bauform wird hauptsächlich angewendet bei:
- fossil gefeuerten Kraftwerken
- Gas-Dampf-Kraftwerken
- großen Müllverbrennungsanlagen (> 20 MW)
- Heizkraftwerken
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